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<pre>Bei der TSG sieht es nicht besser aus: Mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von -16 spielt Hoffenheim seine zweitschwächste Saison im Oberhaus. Das Hinspiel zu Hause hatten die Kraichgauer aber mit 4:3 für sich entschieden. Nach dem Remis im Rückspiel der vergangenen Saison könnte 1899 nun zum ersten Mal überhaupt dreimal in Folge gegen RB ungeschlagen bleiben. Aber: In Leipzig ist die TSG seit sechs Gastspielen sieglos (2U, 4N).  <p> Da der Rückstand zum rettenden Ufer bereits acht Zähler beträgt, käme eine Rettung immerhin schon unter optimalen Umständen einem kleinen Wunder gleich — und ein bloßer Trainerwechsel wird kaum genügen, um solche idealen Voraussetzungen herbeizuführen.  <p>  Die Tatsache, dass die 3:0-Pausenführung um ein Haar verspielt worden wäre, sollte den Herren in Rot-Weiß-Schwarz unterdessen zu denken geben. <p> Von Hasenhüttl selbst wird als neuer Coach des ambitionierten Leipziger Aufsteigers mindestens dasselbe verlangt. Zumal es im Duell mit der TSG Hoffenheim ja irgendwie auch um die Vorherrschaft unter den „Retortenklubs“ geht. <p>  Die hier über den Rasen zuckenden Energieblitze dürften dem FSV auch in den kommenden Wochen äußerst hilfreich sein; bei einer Annäherung an die Bestform könnte sich dann schnell zeigen, dass selbst das vermeintlich so heftige Rest-Programm durchaus machbar ist.  </pre>


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<pre>– Historisch gesehen war es nie eine gute Idee, fröhlich pfeifend in den „Krieg“ zu ziehen: Ben-Hatira kann den Beginn der sich abzeichnenden Derby-Schlacht dennoch kaum erwarten.  <p> Das Aufeinandertreffen ist, auch wenn es aus Bayern-Sicht für die Bundesliga von untergeordneter Bedeutung ist, eine Prestigeangelegenheit. Heynckes wird wohl mit der „vollen Kapelle“ anrücken, denn schließlich gilt es, nach der Länderspielpause wieder auf Touren zu kommen.  <p>  Nachdem es in den ersten vier Aufeinandertreffen keinen Sieg gab, gelang der Premierenerfolg in Duell Nummer fünf im Oktober 201Seitdem lief es besser, doch im letzten Spiel in Augsburg musste sich der VfL vergangenen März mit 0:1 geschlagen geben. Am Sonntag soll wieder ein Sieg her. <p> Erst recht nicht, nachdem der ohnehin breitbrüstigen Bundesliga-Neuling am Dienstag mit einem 2:1-Erfolg über Werder Bremen weiteres Selbstvertrauen tanken konnte. <p>  Im weiteren Verlauf kam es dem BVB zugute, dass der natürlich stärker aufkommende Favorit die benötigte Durchschlagskraft vermissen ließ; vielmehr als einen Lattentreffer von Xabi Alonso brachten die Bayern bei ihrer verhinderten Aufholjagd nicht mehr auf den Zettel.  </pre> 


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<pre> Dazu hat Dortmund die letzten fünf Heimspiele gegen Werder allesamt gewonnen und alle mit jeweils nur einem Tor Unterschied – 2:1, 1:0, 3:2, 3:2 und letzte Saison mit 4:Bremen konnte zuletzt im April 2007 (!) beim BVB gewinnen. Damals feierten die Grün-Weißen einen 2:0-Erfolg.  <p> Zudem weist Dortmund eine makellose Bilanz bei Liga-Heimspielen aus. Da vier von sechs Siegen im Signal Iduna Park mit einer Differenz von mindestens zwei Toren gewonnen wurden, tendiere ich zu einem Handicap-Sieg.  <p>  Die Rückkehr aus der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich die Teams aus Dortmund und Stuttgart mit Sicherheit ganz anders vorgestellt — zwei denkbar bittere Pillen haben die beiden Klubs am vergangenen Wochenende vorübergehend zu unfreiwilligen Brüdern im Geiste gemacht. <p>  Die Berliner können auf zwei Auswärtssiege in Darmstadt verweisen: im DFB-Pokal setzte sich die „Alte Dame“ zwei Mal in Südhessen durch. Allerdings mussten die Hauptstädter sowohl im ersten Duell (Dezember 1976, Anm.) als auch beim jüngsten Aufeinandertreffen (September 2006, Anm.) in die Verlängerung. <p>  Dessen ist man sich offenbar nicht nur im Trainerstab (Ancelotti: „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen und die Einstellung meiner Mannschaft hat nicht gestimmt.“), sondern auch innerhalb der Mannschaft bewusst.  </pre>


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<pre> Schlimmer noch: Die drei anderen Rückrunden-Duelle mit dem BVB, Mainz 05 und dem HSV gingen allesamt verloren.  <p> Beschweren kann sich der einstige Vize-Weltmeister über die missliche Lage aber trotzdem nicht; immerhin kam der vormalige Co-Trainer in erster Linie auch deshalb zum Zug, weil sich so mancher prominentere Name für das Himmelfahrtskommando zu schade gewesen war.   <p> Die 100 Millionen Euro die diese Verkäufe einbrachten, wurden postwendend wieder reinvestiert — in insgesamt acht (!) neue Spieler. <p>  Inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse aber bekanntlich stark zugunsten des BVB verschoben. Folglich bestreiten die Hanseaten das samstägliche Aufeinandertreffen mit der Tuchel-Elf mit eher gedämpften Erwartungen.  <p> Doch am Ende erwiesen sich die Mainzer als effektiver und fügten den Bayern nach elf Siegen in Serie die erste Heimpleite in dieser Saison zu.  </pre>


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<pre> Gladbach hat zuhause alle Spiele der Hinrunde gewonnen, doch in der Fremde lässt die Hecking-Elf nach. Neun Punkte aus acht Auswärtsspielen sind keine berauschende Ausbeute.  <p> Der Druck auf die Knappen nimmt langsam aber stetig zu, doch auch der Gastgeber steht unter Zugzwang. Die Lilien müssen sich insbesondere zuhause steigern, wenn aus Darmstadt nicht Paderborn werden soll.  <p>  Ohne die störenden Einflüsse der Champions League dürfte an einen Fehltritt der Westfalen ohnehin kaum zu denken sein: Vielmehr scheint es hier geboten, eine quotentechnisch etwas lukrativere Handicapwette auf einen hohen Sieg des Tabellendritten in wohlwollende Erwägung zu ziehen. <p>  Um nicht gänzlich den Anschluss an die Europapokal-Ränge zu verlieren, sollten die Borussen nicht mit leeren Händen nach Hause kommen. Im Falle einer Niederlage könnte es sogar den Fall auf Tabellenplatz 10 geben.  <p> Im letzten Heimspiel der ansonsten eher verkorksten Saison hat Stuttgart nur noch ein Ziel: Einen Sieg! Denn der letzte Heimdreier in einem Bundesligaspiel datiert vom 18. Januar. Die letzten sechs BL-Partien im heimischen Stadion hat der VfB allesamt verloren. Bei fünf dieser letzten sechs Heimpleiten gab es mindestens zwei Gegentore und immer einen Gegentreffer in der Schlussviertelstunde.  </pre>


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